Der Camping-Check | Reportage für Kinder | Checker Tobi

Der Camping-Check | Reportage für Kinder | Checker Tobi


. Untertitelung: BR 2018 * Titelsong: Checker Tobi * ♪ Achtung!
Hier kommt Checker Tobi. ♪ Das ist Tobi, Checker Tobi.
Der ist cool, hey, ziemlich groovy. ♪ Der, der immer fragt.
Der die Action mag. ♪ Der, der alles wagt.
Der, der niemals klagt. ♪ Das ist Tobi, Checker Tobi.
Der ist cool, hey, ziemlich groovy. ♪ Der, der ständig rennt.
Der, der niemals pennt. ♪ Der auch manchmal flennt.
Der tausend Leute kennt. ♪ Das ist Tobi, Checker Tobi.
Checker Tobi! Wenn die Stange da reinkommt,
in das Loch, dann müsste das passen. Hi, Leute. Ich versuche,
hier mein Zelt aufzubauen. Ich will heute hier auf der Wiese
campen, aber das ist kompliziert. Es funktioniert überhaupt nicht.
Aber heute lerne ich, wie so was geht.
Heute geht’s ums Campen. Camping ist Urlaub machen ohne Hotel. Wegfahren und zum Beispiel
im Wohnwagen wohnen. Da ist eine Art rollendes Haus,
das ans Auto gehängt wird. Oder im Wohnmobil, da ist das Haus
fix auf dem Auto drauf. Oder ganz einfach im Zelt. Ich liebe Camping und fahre
jedes Jahr mindestens einmal mit meinem Campingbus in den Urlaub.
Heute nehm ich euch mit. Camping gibt es
seit ungefähr 100 Jahren. So sah einer
der ersten Wohnwagen aus. Seine Erfinder nannten ihn Wohnauto. Die Besitzer von dem hier
sind damit sogar bis nach Ägypten zu den Pyramiden gefahren. Campen kann man auf dem Campingplatz
oder freier Natur. Allerdings nicht überall.
Ich checke, wo das erlaubt ist, wie man ein Zelt aufbaut und was man
auf einem Campingplatz erleben kann. Alle bereit? Hier kommt: Weil man beim Campen
seine Behausung immer dabei hat, hab ich meine Checkerbude
auf meinen Ausflug mitgenommen. Na ja, also einen Teil davon. Jetzt die Checker-Fragen: Das check ich für euch. Erste Station auf meinem
Campingausflug: Der Campingplatz. Rund 3000 davon
gibt es in Deutschland. Auf Campingplätzen kann jeder
gegen Geld sein Lager aufschlagen. Ich fahre heute auf einen,
der besonders schön liegt: Den Via-Claudia-Campingplatz
im Allgäu. Hoffentlich ist noch was
für mich frei. Grüß Gott.
– Hallo, ich bin der Tobi. Tristan
– Hallo, Tristan. Ich bin mit meinem Campingbus da. Krieg ich noch einen Platz
direkt am See für eine Nacht? Kein Problem, guck ich einmal nach.
Den Platz: 013 Die Nummer 13 ist meine Glückszahl
und direkt am See. Eine Nacht kostet hier etwa 15 Euro. Im Hotel müsste ich mindestens
fünf Mal so viel zahlen. Die meisten Urlauber bleiben eine
Woche, manche sogar mehrere Monate. Die heißen Dauercamper.
Guckt mal, wie schön es hier ist. Und ich krieg Nachbarn. Hallo.
– Hallo. Könntest du uns helfen
beim Abhängen? Klar.
Super. Von dem Wohnwagenanhänger?
– Genau. Logisch. Ich bin der Tobi.
– Hallo, ich bin die Moni. Ich bin Miriam.
– Jonas. Jakob.
– Tobi, hallo. Miriam ist eine Freundin, der Papa
der beiden konnte nicht mitkommen. Wir müssen den Wohnwagen abkoppeln. Ein Wohnwagen wie dieser
wiegt fast zwei Tonnen, also ungefähr so viel
wie ein großes Auto. Schaffen wir das zu fünft,
den Wagen zu schieben? Nein, das schafft
die Fernbedienung alleine. Das ist automatisch, der fährt wie
ein kleines ferngesteuertes Auto. Mach mal.
So was hab ich noch nie gesehen. Ein Elektro-Motor an den Reifen
treibt den Wohnwagen an. Also eher wie ein sehr großes
ferngesteuertes Auto. So?
– Genau. Und das einfach nach vorne. Perfekt, ich würd ihn so lassen.
– Dann bleibt er so stehen. Stützen stabilisieren den Wohnwagen und gleichen Unebenheiten
im Boden aus. Vor den Anhänger kommt ein Teppich.
So bleiben die Füße trocken. Und das wird mal das Vorzelt. Wer bummelt denn da so? Ich hab keine Ahnung, was ich mache.
– Einfach ziehen. Das ist eine Art Wohnzimmer-Zelt.
Hier haben alle mehr Platz und die Familie kann auch
bei Regen draußen sitzen. Jetzt noch Strom anschließen
und fertig. Strom läuft, saugut. Können wir uns drinnen
noch ein bisschen umgucken? Ja, klar.
– Dann lauf ich hinter euch her. Schuhe an oder Schuhe aus?
– Schuhe aus. Oh, ich hab ein Loch im Socken. Na egal, trotzdem die erste
Checker-Frage: Das ist ja gemütlich hier. Ich nehm an, das sind die Betten,
wo ihr schlaft. Ja, unten schläft Jonas
und oben schlafen wir beide. Und wo schläft dann Moni?
– Dahinten. Ach, da ist auch noch mal
ein ganzes Bett. Wenn man den Wohnwagen
ans Auto hängt und fährt, darf man dann im Bett liegen
und schlafen? Nein, das darf man nicht, weil sonst
würde man bei einer Vollbremsung durch den ganzen Wohnwagen fliegen. Was ich mich noch frage,
müssten nicht bei der Fahrt sämtliche Schränke aufspringen
und alles kugelt in der Gegend rum? Nein, die sind verriegelt?
– Wie? So kann man das zusperren. Das ist der Kleiderschrank?
Das ist ja praktisch. Was habt ihr da noch für Fächer? Da kann man Sachen reintun,
z.B. Hefte. Und in den unteren
kann man sogar reinpassen. Wie jetzt? Mach mal. Miri, geht das?
– Ja. Jetzt ist sie weg. Eine Küche hat der Wohnwagen auch,
sogar mit Herd und Kühlschrank. Und ein kleines Bad. Das Wasser kommt aus einem Tank
unter dem Boden des Wohnwagens. Da passen 60 Liter rein,
also fast eine halbe Badewanne. Ein Wohnwagen
ist ein kleines Haus auf Rädern. Es gibt Schlafplätze, eine Kochecke
und ein kleines Bad. Ihr könnt euch nicht vorstellen, was
für riesengroße Wohnmobile es gibt. Manche sehen von außen aus,
wie große Lkw. Guckt mal: Solche Wohnmobile
sind rollende Luxusvillen. An den Seiten kann man Extra-Teile
ausfahren, für noch mehr Platz. In dem Ding hier können vier Leute
sehr komfortabel schlafen. Aber das Verrückteste
zeig ich euch jetzt. Guckt mal, was sich im Heck verbirgt.
Ein Auto, Wahnsinn. Da ist das hier
schon deutlich kleiner. Ein Fahrrad-Wohnwagen. Da drin kann man tatsächlich schlafen
und sogar kochen. Ganz cool, oder? Aber wenn man
den hinten am Fahrrad dran hat, muss man ganz schön strampeln,
um voranzukommen. Jetzt zeigen mir
Jonas, Miri und Jakob, was sie auf dem Campingplatz
alles unternehmen. Die drei Freunde fahren jedes Jahr
drei bis vier Mal zum Campen. scheint ihnen nicht langweilig
zu werden. Viele Campingplätze
haben Spielplätze. Es geht aber auch ohne. Hä, wo sind die denn jetzt alle? Selfie. Würdet ihr sagen, dass Camping
ein guter Urlaub für Kinder ist? Ja.
– Okay, da seid ihr euch einig. Was ist das Coole
am Camping-Urlaub? Dass man sehr viele Freunde findet
und mit ihnen spielen kann. Weil wir da von zu Hause weg sind
und andere Campingplätze erleben. Das ist eine Abwechslung. Aber zu Hause schlaft ihr nicht mit
der ganzen Familie in einem Zimmer? Wie ist das so?
– Eigentlich nicht so schlimm. Ich find’s nur blöd,
weil Papa immer schnarcht. Sollen wir zurückgehen zur Moni,
die wartet bestimmt schon? Außerdem gibt’s bald Abendessen.
– Ich hab Hunger. Zum Abendessen
gibt’s leckere Hotdogs. Guten Appetit. So lässt sich’s leben. Und zum Tagesabschluss:
Kniffeln. Jetzt bin ich echt platt
und geh schlafen. Gute Nacht. * Eine Mücke summt. * * Schlag * Ha, hab ich dich. * Eine Mücke summt. * Oh, nein. Der nächste Morgen. Aufwachen, Zähne putzen. Hallo.
– Guten Morgen. Gut geschlafen?
– Ja. Wollt ihr nicht schon mal vorgehen?
– Nein. Na gut, dann also
ab in die Waschräume. Die gibt’s auf den meisten
Campingplätzen in Deutschland. Guckt mal, Endlosspiegel. Und dann geht’s ab zum Frühstück. Das Ganze? Mann. Oh Mann, schon wieder kein Kniffel.
So ein Pech. Na ja, jetzt erst mal
eine Frage an euch. Ein Versuch noch. Checkt mal, ob ihr die Antwort
in der Sendung entdeckt. Die Lösung gibt’s zum Schluss. Nach dem Frühstück
muss ich leider los. Tschüss. Macht’s gut.
Alles Gute und danke für alles. Sehr gerne und bis bald.
– Tschau. Schön war’s.
Weiter geht’s jetzt in die Pfalz. Da probier ich was aus, was ich
schon immer mal machen wollte. Campen mitten im Wald.
Das wird aufregend. Den Bus hab ich am Waldrand geparkt. Ich bin jetzt mit Joe verabredet. Der ist Experte
für das Leben in der freien Natur. Tobi, hier. Hallo, Joe.
Ich hab dich überhaupt nicht gesehn. Schön, dass du da bist.
– Ich freu mich auch. Unser Lagerplatz liegt ein paar
Kilometer von hier, mitten im Wald. Also, ich hätte mich schon verlaufen.
Gut, dass Joe den Weg kennt. Joe, warte mal.
Ich muss mal groß. Hast du Papier dabei?
– Nein. Wenn du kein Papier dabei hast, dann kannst du dir
große Laubblätter holen. Oder du nimmst dir Papier mit. Das solltest du immer
dabeihaben im Wald. Dann kriegst du noch
einen Klappspaten mit. Du gräbst ein kleines Loch, kannst
auch das Papier mit reinwerfen. Machst es zu, legst irgendwas drauf, dass man sieht,
dass da schon jemand war. Damit nicht jemand wieder aufgräbt. Super, viel besser jetzt.
Dein Kackspa…, dein Klappspaten. Jetzt noch Hände waschen. Zum Händewaschen
verwend ich feuchtes Gebüsch. So wird kein Trinkwasser
verschwendet. Von mir aus kann’s weitergehen.
– Super. So, Joe sagt, wir sind da. Aber wo sollen wir hier
unser Zelt aufstellen? Man darf in Deutschland nicht
einfach im Wald übernachten im Zelt. Vor allem nicht Feuer machen.
Es gibt spezielle Campingplätze. Da darf man das Zelt aufbauen,
sich hinlegen und schlafen. Mitten in der Natur?
– Ganz genau. Also, einfach irgendwo zelten
geht in Deutschland nicht. Denn ein großer Teil der Seen,
Wälder und Wiesen gehört jemandem. Den müsste man erst mal fragen. Außerdem sind viele Flächen
Naturschutzgebiete. Dort könnte Campen
die Tiere und Pflanzen gefährden. Deshalb ist das nur auf speziellen
Naturcampingplätzen erlaubt. Auf so einem übernachten wir heute. Wollen wir hier
das Zelt aufschlagen? Hier noch nicht.
Schau dir mal den Boden hier an, der geht seitlich hoch
und bildet eine Kuhle. Was passiert, wenn’s heute Nacht
anfängt zu regnen? Dann läuft das Wasser nach unten
und wir zelten in einer Pfütze. Hier hin?
– Schon sehr viel besser. Ist auf jeden Fall
nicht ganz so kuhlig. Worauf muss man denn noch achten,
wenn man den Zeltplatz aussucht? Ganz wichtig ist, dass oben
keine großen Äste sind oder Bäume, die umstürzen können.
Das sieht alles sehr gut aus. Der Boden soll einigermaßen frei
von Wurzeln und Steinen sein. Das ist hier ideal.
– Geht auch klar, oder? Wollen wir das Zelt aufbauen? Zuerst rollen wir die Zeltplane
auf dem Boden aus. Der Boden sollte nicht zu sandig
und nicht zu fest sein. Dann stecken wir die Stangen zusammen
und legen sie über Kreuz. An den Stangen
machen wir das innere Zelt fest. Darüber kommt ein Überzelt
zum Schutz vor Nässe und Wind. Das muss straff sein,
damit Regenwasser abrinnen kann. Dann verankern wir das Zelt
mit Haken im Boden. Die heißen Heringe wie die Fische. Die Heringe halten das Zelt
auch bei Wind stabil, deshalb gilt: Lieber einen mehr setzen,
damit alles hält. Und fertig. Joes Zelt ist ein sogenanntes
Geodätzelt. Bei dem kreuzt man
mehrere Stangen übereinander. Das ist super stabil,
auch bei starkem Wind. Ein Kuppelzelt hat weniger Stangen,
hier kreuzen sich nur zwei. Solche Zelte sind besonders leicht
und schnell aufgebaut. Dann gibt’s noch das Tunnelzelt, das
hat mehrere Stangen nebeneinander. Tunnelzelte sind oft länger
und bieten mehr Staufläche. In der freien Natur darf man nur
auf Naturcampingplätzen zelten. Dort sollte das Zelt nicht
in einer Kuhle, auf großen Steinen
oder Wurzeln stehen. Jetzt noch die Isomatte
und den Schlafsack ausrollen und fertig ist unser Schlafplatz.
Sieht gemütlich aus, oder? Das war’s und was machen wir jetzt?
– Jetzt müssen wir Wasser suchen. Das ist ja irgendein Bach. Wir wissen nicht,
ob man das Wasser trinken kann? Das sollten wir auch nicht
einfach so trinken. Da sind Krankheitserreger drin, die sind so winzig klein,
die siehst du gar nicht. Die müssen wir rausbekommen
sonst würden wir krank werden. Wenn man Wasser abkocht, kann man
damit die Krankheitserreger abtöten? Das stimmt, dann sind
alle Krankheitserreger tot, aber das Wasser ist dann heiß
und schmeckt schal. Aber wir können auch mit einem
sehr dichten Filter hingehen. In dem Filter ist ein Rohr
aus Keramik. Das Rohr funktioniert
wie ein ganz feines Sieb, das Krankheitserreger rausfiltert. Mit einer Pumpe wird das Wasser durch
einen Schlauch in den Filter gepumpt und kommt unten sauber wieder raus. Das ist die coolste Erfindung,
die ich jemals gesehen hab. Zum Wohl.
– Zum Wohl. Wasser haben wir wieder,
fehlt noch das Essen. Joe hat einen Gaskocher dabei,
ich eine Dose Ravioli. Allerdings ohne Öffner. Wenn du von der oberen Kante
einen halben Millimeter abschleifst auf dem Stein, dann kannst du
einfach den Deckel abheben. Na, dann mal los.
Ob das wirklich klappt`? Klappt doch,
da kommt schon was raus. Da ist er schon offen. Wie cool, das funktioniert wirklich. Die Dose stell ich in eine Astgabel. So kommen Tiere nicht dran, denn
die könnten sich dran verletzen. Und dann heißt es:
Guten Appetit. So ein Tag ist echt anstrengend, wenn man die ganze Zeit zu Fuß
unterwegs ist mit dem ganzen Gepäck. Es gibt Menschen, die Nomaden, die sind ihr ganzes Leben lang
zu Fuß unterwegs. Das war eine Checker-Frage: Es gibt Menschen,
die nicht nur im Urlaub campen, sondern fast ihr ganzes Leben
so verbringen. Sie ziehen durchs Land und bauen
ihre Zelte immer woanders auf. Diese Menschen nennt man Nomaden. Die meisten sind
auf die Tiere angewiesen, mit denen sie unterwegs sind. Sie passen deshalb ihr Leben
dem Leben der Tiere an. Wenn eine Wiese abgegrast ist,
geht’s zur nächsten. Eine bekannte Gruppe von Nomaden
sind die Beduinen. Sie leben vor allem in Nordafrika und
in Ländern der arabischen Halbinsel. Da ist es oft sehr heiß. Es gibt
viele Wüsten und Steppenlandschaften. Deshalb müssen Beduinenzelte
Schatten spenden und luftig sein. Beduinen leben vor allem vom Handel
mit Früchten, Milch und Käse und vom Züchten
von Schafen und Ziegen. Wenn’s lange keinen Regen gab
und alles Grün ist vertrocknet, ziehen die einfach
dem Regen hinterher, bis es wieder Wasser gibt
und damit Weidefläche für die Tiere. Die Kinder in Nomadenstämmen müssen
beim Hüten der Tiere mithelfen. Manche Nomaden haben
ein mobiles Klassenzimmer, damit die Kinder
zur Schule gehen können. Wenn die Nomaden weiterziehen,
zieht das Klassenzimmer mit. Nomaden leben oft im Zelt
und sind meistens auf Wanderschaft. Sie ziehen immer dort hin,
wo es ihre Tiere am besten haben. Jetzt sammeln wir Holz
fürs Lagerfeuer. Am besten sind
viele kleine Stöckchen. Große nasse Äste
brennen nicht wirklich gut und bleiben deshalb liegen. Nein, nein, nein. Wichtig: Nur Holz nehmen,
das am Boden liegt. Und nie was von den Bäumen abbrechen. Das Lagerfeuer dürfen wir
nicht irgendwo machen. Das wäre zu gefährlich. Es gibt eine Feuerstelle, die
mit großen Steinen abgesichert ist. So kann es nicht
zu einem Waldbrand kommen. Die kleinen Stöckchen kommen nach
unten, oben drauf die größeren. Die kleinen brennen schneller
und können die großen anzünden. Wie kriegen wir das Feuer an?
– Wir können Flint nehmen. Was ist das?
– Funkenstahl. Das ist dasselbe wie ein Reibstein. Wenn ich da mit dem Messerrücken
drübergehe, kann ich damit Funken machen.
– Krass. Komm schon, das muss jetzt klappen.
Ja, da ist eine Flamme. Ganz vorsichtig zur Feuerstelle
tragen und reinlegen. So was nie alleine machen,
sondern nur mit Erwachsenen! Super schön, so ein Feuer, oder? Das war echt ein toller,
aber auch wirklich langer Tag. Ist es okay, wenn ich schon
ins Bett gehe? Ich bin echt platt. Ja, ich bleib noch,
bis das Feuer runtergebrannt ist. Dann lösch ich’s
und dann komm ich auch. Gute Nacht.
– Nacht. Morgen. Am nächsten Morgen heißt’s für mich
Rucksack packen. Joe bleibt noch länger hier.
en Müll darf ich nicht vergessen. Vielen Dank,
das war eine tolle Erfahrung. Draußen schlafen, die Geräusche
von Tieren und vom Wind. Hat richtig Spaß gemacht.
– Fand ich auch. Vielen, vielen Dank.
– Sehr gerne, komm gut heim. Mach’s gut, tschüss. Das kann doch nicht wahr sein. Wie oft hab ich jetzt schon
gewürfelt? Na ja, für euch jetzt noch
die Antwort auf die Mitmachfrage. Kniffel. Ich wollte von euch wissen: Na, habt ihr die Antwort
vorhin entdeckt? Guckt mal: Damit das Zelt
auch wirklich stabil ist, verankern Joe und ich es
mit Haken im Boden. Die heißen Heringe wie die Fische.
Richtig war also Antwort C. Das mit dem Zelt hab ich leider
wirklich nicht mehr hingekriegt. Aber ich hab was Besseres. Eins, das man ganz leicht
aufbauen kann. Achtung. Das ist ein sogenanntes Wurfzelt. Steht und darin camp ich jetzt. Macht’s gut.
Bis zum nächsten Mal. Herrlich. Untertitelung: BR 2018

26 thoughts on “Der Camping-Check | Reportage für Kinder | Checker Tobi

  1. Ich bin bald 14 und bin dauercamper seid dem ich 2 bin aber war davor auch schon dort da der Wohnwagen meiner oma gehört hat. Ich liebe es dort zu sein habe dort meine Freunde und bin dort so schön frei

  2. Ein Mann namens Michael Ebner hat auch ein Wohnmobil, dass wie ein Lkw aussieht. Er hat eine Tochter, die heißt Marie Sophie.

  3. Toll…um die Zeit auf der "Natur" zu verbringen, muss man bezahlen. Arsch lecken! Ich geh lieber Zelten, ohne scheiss Politiker zu fragen wo ich schlafen darf oder nicht. Frechheit…

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