Festival im Luxus: Glamping vs. Camping bei Parookaville

Festival im Luxus: Glamping vs. Camping bei Parookaville


Louisa: Wenn man sich jetzt mal überlegt, auf
dem Deluxe-Campingplatz zahlen die ja 589 Euro. Würdest du so viel zahlen? Besucher: Niemals. Dreh mal die Kamera. Für das würde ich das niemals tauschen. Niemals. L: Drei Tage Festival – das bedeutet
normalerweise auch das Zurückstellen der eigenen Körperhygiene auf dem Campingplatz. Es gibt aber einen neuen Trend zum Camping:
das Glamping. Da tauschen dann die Dosenravioli mit dem
Sternekoch und das Zelt mit einem Häuschen. Ich persönlich war dieses Jahr auf zwei Festivals
und für mich hat das eigentlich auch dazugehört, dass es eben nicht so luxuriös ist. Ich bin hier auf dem Parookaville gerade angekommen,
am Deluxe-Campingplatz, denn dort werde ich eine Nacht verbringen und die dann mit dem
zweiten Tag vergleichen, wo ich auf dem normalen Campingplatz bin. Meine Frage dabei: Ist das noch Festivalfeeling? Das sieht schon mal überhaupt nicht nach Festival
aus, so wie ich es kenne. Aber schick. Ich weiß schon, mein Zelt soll wohl da hinten
stehen. Hier sehe ich schon mega viele Chillout-Areas
und so weiter. Ich weiß ganz genau, sowas wäre auf einem
normalen Campingplatz halt wahrscheinlich alles belegt. Das ist schon mal ganz cool. Ich hab die Variante gebucht, die am günstigsten
ist von diesem Deluxe-Camp. Die kostet 589 Euro. Also Ticket plus Camping und das ist hier
in solchen Zelten. Gibt hier aber auch so richtige Häuser, die
gucken wir uns dann einfach gleich mal an. Jetzt beziehe ich aber erstmal mein Camp. Ich pack erstmal meine Sachen hier ab. Ist ja schon mal voll geil, normalerweise
habe ich nie einen Campingstuhl, weil ich nie Bock hab, den mitzuschleppen zum Festivalgelände,
obwohl ich zuhause einen habe. Von daher begrüße ich das sehr. So… Ich habe eine Matratze. Das finde ich schon mal richtig gut. Ich kenne sonst halt nur so Isomatten vom
Zelten. So, das sah schon mal gut aus, aber ich möchte
eben auch die anderen Zelte kennenlernen, die Nachbarschaft. Mal sehen, wie die so leben und ob da die Stimmung so gut ist wie auf einem normalen Campingplatz. Besucher: Das ist unsere Hütte, wir können
mal gucken gehen. Wir gucken mal vorher rein. L: Alles klar. Ihr habt ja hier sogar Strom. Typ: Wir haben Licht, wir haben einen Kühlschrank. L: Warst du auch schon mal so auf einem anderen
Festival? Ich komm mal kurz raus. Typ: Ne, das ist mein erstes Festival hier. L: Echt? Typ: Ja, wirklich und ich hab mir gesagt, wenn
schon das erste, dann gönn ich‘s mir richtig. Und bereue es nicht. L: Ja. Habt ihr euch mal den normalen Campingplatz
angeguckt? Typ: Ja. *Gelächter* L: Wie findest du es da so? Typ: Wir sind ja sehr viel schneller reingekommen
als die, die gewartet haben. L: Ach so, man kommt hier auf einen special… Typ: Genau, da vorne ist der Extra-Eingang. L: Ahhh. Typ: Und wir haben halt eine Stunde angestanden
und der Rest war so bei sechs, sieben Stunden. L: Du zahlst jetzt hier wieviel? Typ: Knapp 700 sind das. L: Okay, das ist also die zweitteuerste
Variante oder so, ne? Typ: Genau aber dazu haben wir gratis Duschen,
Parken gehört dazu. Wir haben eine Sauna, wir haben Whirlpool
hinten. L: Eine Sauna auch? Typ: Ja, das sind zwei Saunen da hinten, die
beiden Holzfässer da hinten. L: Kannst du mir das gleich mal vielleicht
zeigen? Typ: Da können wir hingehen. L: Cool! Dankeschön. Typ: So, darf ich vorstellen? Links und rechts: die Sauna. L: Nicht schlecht. Typ: In der Mitte drei Whirlpools. Ist ja schon edel, oder? L: Kann man machen, kann man machen. Typ: Kann man auf jeden Fall machen. L: Ich bin jetzt wieder auf dem Weg zum
Festival und ich muss sagen, wenn ich über die Leute im Luxus-Camp, im Deluxe-Camp nachdenke:
Ich hab ja vorher gedacht, dass sie versnobt sind und so. Das ist ja auch alles so abgetrennt. Man darf da ja gar nicht rein, wenn man irgendwie
ein Freund von denen ist – nur mit dem Ticket. Aber ganz so krass waren die Leute dann auch nicht drauf. Die haben da schon ihren Spaß, die machen
da ja auch irgendwelche Sachen wie Beer Pong und so. Es ist halt alles so, wie der Typ gesagt hat,
nur entspannter und irgendwie kann ich das schon nachvollziehen, dass man das machen
möchte. Man kann das aber natürlich auf die Spitze
treiben, indem man dann noch irgendwie zu einem Luxus-Dinner geht und genau das werde
ich jetzt machen. L: Also mir werden hier gleich zum Tisch
sechs Gänge serviert. Unter anderem Steinbutt, Ziegenkäsepraline,
gebratene Garnele, rosa Tafelspitz und so weiter. Was ich vermutlich jetzt nicht so mit Festival verbinden würde. Kellner: Guten Appetit. L: Ja, schmeckt auf jeden Fall geil,
aber schmeckt irgendwie auch so, als ob es im Hintergrund mehr nach Geigen klingen sollte
oder so und nicht so, als ob man mich kaum versteht, weil es so fucking laut ist. So, es ist jetzt neun Uhr. Ich liege seit einer Stunde wach, weil
ich von den Nachbarzelten geweckt wurde. Es ist langsam warm. Ich schwitze, bis jetzt ist also alles so
wie eine Nacht auf einem normalen Campingplatz. Ob es jetzt 300 Euro wert ist, für mich jetzt
nicht, für andere vielleicht schon. Jetzt werde ich auf jeden Fall mein anderes
Camp beziehen und dann da auch mal duschen gehen und alles. Jetzt bin ich hier auf Campingplatz Seite
A, das ist der Platz, der ganz nah an den Stages ist und einen ziemlichen Kontrast darstellt,
finde ich, zum Deluxe-Camp. Ich versuche jetzt, hier noch irgendwo mein
Zelt unterzukriegen. Hoffe, dass mich irgendwer aufnimmt in sein Camp. L: Hier könnte ich doch hinpassen, oder? Ist das okay, wenn ich hier noch mit euch
mitzelte? Leute: Klar! Besucher: Eigentlich sind wir zu siebt hier,
aber du siehst ja, wie viele da sitzen. Besucher: Hast du meine schönen Schuhe schon
drauf? L: Jetzt wird der Grill aufgebaut und
wir unterhalten uns grad über die Duschsituation. Besucher: Alleine für duschen, stehst du
jetzt zurzeit eine Stunde. Minimum. L: Sind die hier in der Nähe? Kann ich mir die mal angucken? Besucher: Da vorne hinter dem Zelt. Besucher: Okay, ich dachte, dass ich vielleicht
duschen gehe, wenn die Schlange geht, aber die kräuselt sich hier richtig. Die Leute entertainen sich schon anders und
ich glaube, ich werde hier jetzt nicht duschen. L: Wenn man sich so überlegt, auf dem Deluxe-Campingplatz zahlen die ja 589 Euro mindestens. Besucher: Echt? L: Ja. Besucher: Das wusste ich jetzt zum Beispiel
gar nicht. L: Würdest du das tauschen? Würdest du so viel zahlen? Besucher: Niemals. Dreh mal die Kamera. Für das würde ich das niemals tauschen. Niemals. L: Warum nicht? Besucher: Das ist einfach Camping. Das ist Feeling. Das ist das Festival. Louisa: Aufjedenfall mega geil! Fast noch besser als duschen, würde ich sagen. Ja, ich hab jetzt vor dem Schwimmen natürlich
meine Schuhe hier vorgestellt, die sind jetzt halt weg, was mich grad ein bisschen abfuckt, weil ich nicht weiß, wo ich jetzt hingehen kann. Ja, das lässt die Festivalstimmung ein bisschen
schwinden, muss ich sagen. Ich denk mir halt auch so, ich war vorher immer so ein bisschen kritisch, dass sich der Deluxe-Campingplatz so abschotten möchte und so. Aber wenn einem dann unter allen Leuten
so Sachen passieren wie das der Schuh einem geklaut wird – und zwar nicht, weil irgendwer
einen Schuh braucht, sondern weil er einfach Bock hat, die Sachen rumzuschleudern. Ich hab da nämlich mehrere Sachen liegen
sehen, dann denk ich mir, ich verstehe es auch irgendwie, dass man einen Campingplatz
haben möchte, wo man ganz unter sich ist und wo einem eben keine Schuhe geklaut werden. Es ist 8:30 Uhr. Ich bin jetzt eben wach geworden durch Lärm und durch Hitze. Es ist also alles wie gestern. Ich hab auch ungefähr genauso lang gepennt,
mit dem Unterschied, dass ich zwischendurch geweckt wurde von einem Zeltnachbar, der reinkam. „Louisa bist du da? Bist du wach?“ Ich meinte ja, aber ne. L: Tschüss, ihr alle. Vielen, vielen Dank für alles und vielleicht
sieht man sich ja mal wieder. Die haben grad mir noch Frühstück gebracht, also mega lieb und ich finde, das sind auch die Sachen, die so ein Festival so ein bisschen ausmachen. Ich hab jetzt Deluxe- und die normale Variante
vergleichen können und klar, das haben mir auch die Leute hier erzählt, es gibt schon viele Sachen die abfucken. Zum Beispiel, die langen Schlangen an Toiletten
und Duschen, an denen ich gleich hier wieder vorbeikomme. Aber es gibt auch ganz vielen Sachen, die
eben auf so einem Campingplatz cooler sind als auf einem Deluxe-Campingplatz. Das ist eben zum Beispiel, dass man neue Leute kennenlernt, dass man witzige Situationen erlebt. Ich glaube, das sind einfach zwei verschiedene
Arten und Weisen, ein Festival zu erleben. Vielen Dank fürs Zuschauen. Ich hab jetzt beide Seiten kennengelernt,
Glamping und normales Camping. Was würde euch denn eigentlich besser gefallen? Schreibt mir das in die Kommentare und dann
bis zum nächsten Mal.

69 thoughts on “Festival im Luxus: Glamping vs. Camping bei Parookaville

  1. Meine Zeltnachbarn vom 'normalen' Campingplatz haben sogar noch nach meinem Schuh gesucht, aber leider nichts gefunden. Trotzdem total nett, dass die sich bei mir gemeldet haben! Gerade wegen solcher Begegnungen bleibe ich festivaltechnisch beim Camping statt 'Glamping'. Und ihr so? 🙂

  2. Zunächst war ich leider noch nie auf einem Festival, liebe aber Campen überalles. Trotzdessen würde ich auf einem Festival das Clamling bevorzugen, da ich persönlich mit ungezügelten Menschenmassen auf Dauer überfordert bin. So hätte ich die Möglichkeit das Festival zugenießen und mitzufeiern, aber trotzdessen eine etwas ruhigere und geordnetere Rückzugsmöglichkeit.

  3. Also ich bevorzuge da einfach das GreenCamping (z.B. am Ring)… Guter Kompromiss aus beiden Welten (Günstig, gute Stimmung, Nachtruhe ab 1 Uhr, Kaum Schlangen an der Dusche, kurze Wege zu sauberen Dixis, Parkplatz direkt am Campingplatz)

  4. scheiss doch auf den "schuh" (waren das ueberhaupt schuhe!?)
    kannst locker ein ganzes wochende aufm festival ohne schuhe auskommen.

  5. Wenn ich 4 free Glampen darf gerne, aber selber Geld dafür ausgeben NIEMALS! Lieber Campen ist viel Geiler, Stimmiger und GÜNSTIGER☺

  6. Also ich campe auch lieber in den “normalen” campingbereichen, aber wenn es die Möglichkeit auf Stromversorgung gibt, dann zahle ich schon gerne ein bisschen mehr dafür

  7. Die einzigen, die hier Glamping kritisieren, sind meiner Meinung nach diejeigen, die das nicht als "normales" Festival ansehen. Glamping finde ich wesentlich angenehmer. Aber jedem das seine 🙂
    Hab vor paar Jahren die Red Hot Chili Peppers bei RIP gesehen, war deshalb nur einen Tag da. Ich musste dann durch das Camping areal zum Eingang laufen und mir wurde spätestens dann klar, dass das nicht für mich ist. Wenn man gerne ein "authentisches" Festival–Erlebnis hat, dann passt das natürlich.

  8. Warum nicht? Wir gehen sonst auch in schöne Hotels und Restaurants.. aber der Campingplatz hat mich immer davon abgehalten auf ein Festival zu gehen. Ich hätte richtig Lust das auszuprobieren:) Es geht doch um die Musik!

  9. Ich fand nix schöner bisher als ich morgens aus meinem Zelt gekrabbelt bin, und auf dem Hügel mit Blick auf den rießigen Wald meine Zähne geputzt habe. 😅☀
    Aber wer es mit Holz Haus und Pool lieber mag und das Geld hat, warum nicht.

  10. Ne danke, kein Bock mich im Dreck zu wälzen, ohne Dusche, danach aus der Dose zu fressen und mich mit Tripper und Genitalherpes anzustecken. 😀 (Stichwort Coachella 2019) Ich bin doch ein Mensch und kein Tier! Da doch lieber gönnen! B)

  11. Die Reporterin hat aber einen ganz schön komischen Kleidungsstil, ich meine klar, Geschmack ist unterschiedlich, aber das ist ja so als ob die sich extra hässlich machen will. o.O

  12. Also was die Hygiene anbelangt… du kannst auf jedem Festival die selbe Hygiene wie zu Hause erleben.. und das auch mit normalem Camping. Überall gibt es duschen etc. und je kleiner das Festival umso besser sind die.

  13. Hat doch nichts mit Camping zu tun, wenn betrunkene Teenies sich auf ner Wiese breit machen und sich sinnlos besaufen,…

  14. für mich ist das hier mehr ein "ich hab bock auf kosten vom wir auf ein Festival zu gehen" als eine echte, ausführliche Berichterstattung.

  15. Festival ist für mich halt auch einfach Zelt, Matsch und 3 Tage kaum schlafen. Das ganze drumherum gehört für mich einfach mit dazu. Danach braucht man zwar Urlaub vom Festival, aber trotzdem fahr ich jedes Jahr wieder gerne und campe ganz klassisch im General Camping 😁

  16. Also wenn man Morgens nicht von Kenning West geweckt wird ist das scheißen🤔

    Naja Parookaville ist jetzt auch nicht soo der Burner

    Naja Morgens duschen gehen!😅 Sehr sehr früh😆

  17. wie wäre es wenn man das budget für clamping eher in barrierefreies Camping oder Unterbringungsmöglichkeiten steckt. Wer "luxus" will kann auch ins hotel.

  18. 700 Euro für so eine billige Ausstattung. Hätte man doch gleich ein Luxushotel buchen können XD

  19. 500€ für so nen bullshit naja find es irgend wie dumm da kann man auch zuhause bleiben

  20. Die Körperhaltung, Gestik und Mimik der Reporterin erwecken so dezent den Eindruck, als hätte sie einfach keinen Bock. Schade.

  21. Absolut in Ordnung für auch beispielsweise älter Leute die mehr Komfort haben wollen.
    Kann dann ja jeder für sich entscheiden ob er mit den 700 Euro auf ein Festival geht oder mehrere.

  22. Mit dem Zelten, auf Isomatte schlafen, das alles ist mir egal und gehört auch irgendwie dazu.. Was mich aber unfassbar stört und nicht nur abfuckt sondern auch anekelt, sind zum Teil die Dixis und die Duschen, also die Situation mit der Körperhygiene. Natürlich stellt man die ein Stückweit zurück und das weiß man auch bevor man zu dem Festval kommt, aber ich persönlich fühle mich einfach Mega unwohl und ekelig wenn ich nicht duschen kann vernünftig morgens, auch wenn alle anderen dann genauso nicht geduscht haben.. wenn sie Situation bei der Glamping Version auch so viel besser ist, ist das finde ich schon eine Überlegung wert

  23. Fürs Glamping war mir das Geld bisher immer zu schade.. Also gehen wir immer auf den normalen Camping Platz. Bei holländischen Festivals ist das aber doch deutlich komfortabler als in der Doku. Toiletten und Duschen werden regelmäßig gereinigt und ich habe dafür nie lange anstehen müssen (einfach vor 8 Uhr duschen gehen 😅). Zudem gibt es Strom, um sich die Haare zu föhnen. Da bleiben alle sauber 🧼. Und nachts ist es verhältnismäßig ruhig, da fast alle nur tagsüber feiern und nachts schlafen. Und wer doch noch feiern will, macht das eben auf den Afterpartys und nicht im Camp 😏

  24. Also ich stehe ja total auf die zwischen Version der beiden genanten extreme, Beispielsweise auf dem Air Beat 2018 da habe ich mich in das VIP Camping begeben und musste festellen das sich die vorteile beider Seiten verknüpfen lassen.
    Ich stehe total auf das Festival und Camping Feeling, dennoch muss ich sagen das ich saubere Toiletten und Duschen sehr angenehm finde und darum muss ich sagen dass wenn man die Auswahl zwischen Main, VIP und ich sag mal Special Camping oder eben Glamping hat man sich ruhig das VIP Camping nehmen kann.
    Im Fall Vom Airbeat hat mich das 20 Euro mehr gekostet und ich hatte dafür das normale Camping Feeling mit vielen neuen Leuten, dem Alkohol und sogar dem Dreck aber eben auch saubere Toiletten und Duschen.

  25. Glamping ist würdelos und ich verliere sofort meine Achtung vor jedem der es macht. Verweichlicht und schwach.

  26. Kann man machen… nur dann sollte man sich nicht über "Scheiß Tribüne" oder "Scheiß Experience/Glamour" rufe beschweren oder rumheulen. Außerdem hats meiner Meinung nach auch nichts mehr mit Festival zutun. Wer nichtmal 3/4 Tage ohne ein dickes Bett, krasses Essen und Duschen ohne Anstehen aushalten kann, ist meiner Meinung eh komplett falsch da🤷🏽‍♂️

  27. Ich mag wenn luxus wir haben zb. dieses jahr für Parookaville die platinum club tickets gekauft die kosten allein pro person 1400€ dazu kommen nochmal 2800€ für ein suite im wasserschloß von weeze ! Dafür hat man dann aber im platinum club alle getränke inkl. champus coktails usw frei und essen auch bis nachts um 4 uhr dann hat man vom platinum deck eine extrem geile sicht auf die hauptbühne was grade bei acts wie armin van buuren usw extrem nice ist . Dazu gibt es dann noch ein schuttelsevice in der s klasse vom hotel zum platinum club dafür gebe ich gerne einmal im jahr gutes geld aus !

  28. Sehr interessant. 😊👍 Für mich stellt sich die Frage nicht, wir waren nur am Sonntag dort und sind danach wieder nach Hause gefahren.

  29. Ich war dieses Jahr auf dem Hurricane und auf dem Deichbrand. Bei beiden Festivals hatte ich immer saubere Toiletten und Duschen ohne an zu stehen (als Kerl).
    Mit ner Luftmatratze und Kühltruhe mit Crushed Ice habe ich also alle Vorteile, weshalb man das Ticket evtl Upgraden würde.

  30. Aalllllsooo.. Ich war dieses Jahr das erste Mal beim Parookaville und ich muss sagen ich bin super klar gekommen. Mir wurde nichts geklaut, ich hatte nie Probleme mit langen Schlangen und ich habe mich super zurecht gefunden😅 War im Campsite Mellow Fields👌🏼

  31. Lieber Glampen statt Campen, habe diese Jahr auf dem Airbeat die Erfahrung gemacht, das 85% Assis auf dem Main Camping unterwegs sind/waren… Hat man dann auch bei der Abreise und bei den Müllbergen gesehen.

  32. Ich find das "Glamping" super und mache das auch dauernd. Liegt aber einfach auch daran, dass ich ziemlich mit dem Rücken Probleme habe und für mich mehrere Tage Festival eigentlich nicht mit Luftmatratze oder Isomatte gehen. Oder halt mit Tonnen Ibu und das ist es nicht Wert. Aber ich find normales Campen ansich schon gut wegen den Leuten. Was gar nicht geht sind ViP Lounges mit 6 Gänge Menü, das ist völlig übertrieben und für mein Geschmack echt überflüssig

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